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Freitag, 24. Mai 2013, 17:46

Funktioniert der kap. Touchscreen bei Nässe (Wasser auf dem Bildschirm)?

Kurze Antwort: funktioniert.

Man kann die Empfindlichkeit des Screens einstellen: hoch und normal. Default ist es auf "hoch". Als ich das Gerät und meine Hände nass gemacht habe (nass, nicht feucht), war es mit viel Glück verbunden, die richtige Funktion zu treffen oder anders ausgedrückt, der Touchscreen spiele Disko und aktivierte irgendwelche Bereiche. Anschließend habe ich die Sensitivität auf "normal" eingestellt. Damit ließ sich das Gerät vergleichsweise normal bedienen. Deutlich besser als ein x50 und etwa schlechter als das 600er ohne Wasser.


Ich werde heute Abend mal meine ersten Eindrücke schildern. Sonntag dann vielleicht auch etwas zur Laufzeit.


Der Test, den Ritterwaldeck oben zitiert gefällt mir nicht. Nicht weil er das 600 schlecht macht (dazu kann ich noch nicht viel sagen und ich halte mir selbst die Option offen, es zurückzuschicken), sondern weil mehrere seltsame Aussagen getroffen werden:

1) Das Oregon 600 ist genauer als andere Oregons: Warum sollte das so sein? Sind andere Oregons ungenau?
2) Das Oregon 600 hat einen hohen Stromverbrauch: Ohne Angaben zu den Einstellungen macht das nicht viel Sinn. Im Handbuch sind mehrer Punkte erwähnt, die nachweislich viel Akku ziehen (GLONASS, schnelles Karten zeichen, Screensensitivität, Tracks aufzeichen, ...)
3) Das Oregon 600 verbraucht mehr Strom als ein Oregon, eTrex, ...: Hier fehlen Infos, ob mit allen drei Geräten exakt die gleichen Aktionen durchgeführt wurden. Nur dann kann man vielleicht etwas darüber sagen. Außerdem: Neue Features, einen besseren Touchscreen etc gibt es nicht umsonst.

deafdarwin

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32

Freitag, 24. Mai 2013, 18:39

2) Das Oregon 600 hat einen hohen Stromverbrauch:
Das wäre eine "Langzeitfrage": Schluckt das 600 wirklich so viel Strom (bei welcher Einstellung?)?
Hast Du genug Mut für einen DNF?

33

Freitag, 24. Mai 2013, 20:29

Zitat

Funktioniert der kap. Touchscreen bei Nässe (Wasser auf dem Bildschirm)?

Kurze Antwort: funktioniert.

Man kann die Empfindlichkeit des Screens einstellen: hoch und normal. Default ist es auf "hoch". Als ich das Gerät und meine Hände nass gemacht habe (nass, nicht feucht), war es mit viel Glück verbunden, die richtige Funktion zu treffen oder anders ausgedrückt, der Touchscreen spiele Disko und aktivierte irgendwelche Bereiche. Anschließend habe ich die Sensitivität auf "normal" eingestellt. Damit ließ sich das Gerät vergleichsweise normal bedienen. Deutlich besser als ein x50 und etwa schlechter als das 600er ohne Wasser.


Ok, ich frage anders: stell dich unter die dusche (stark regen). Geht es selbst dann noch? Ich frage deshalb, weil mein achso so tolles outdoor handy (defy) nämlich genau in dieser situation kläglich versagt hat und wir froh waren, dass wir den ollen oregon dabei hatten, den das mal gerade gar nicht interessiert hat...

34

Freitag, 24. Mai 2013, 23:26

Ich fasse hier mal zusammen, was ich bisher über das Gerät herausgefunden habe. Ich habe mich im Vorfeld nur über die nötigen Features informiert. Andere Testberichte kenne ich nicht.Ich versuche mich auf relevante Auffälligkeiten zu beschränken.

Hardware
  • härter
  • größer und etwas schwerer, liegt aber ganz gut in der Hand
  • eckiger
  • Display zu klein für Gehäuse (wirkt optisch wie ein billiger Spielecomputer)
  • Display löst gefühlt höher auf und Kartendarstellung sowie Bilder wirken deutlich feiner gezeichnet als beim x50, wo man auf Bildern kaum was erkennen konnte
  • Touch reagiert sehr gut, auch bei Nässe und mit Handschuhen. Ein Test unter der Dusche war auch zufriedenstellend. Die Bedienung ist sichergestellt, die Dusche selbst löst durch den Strahl jedoch Touch-Events aus. Die Nässe ist kein Problem.
  • Zwei-Finger-Zoom funktioniert gut bei Bildern etc.
  • Aufgrund des kapazitiven Touchscreens kann muss man den Bildschirm bei Nichtgebrauch immer zwingend ausschalten, da jede kleine Berührung eine Aktion auslöst. Das hilft zwar aktiv Energie zu sparen, aber ist auch recht nervig, zumal der Powerbutton dadurch deutlich stärker belastet wird. Verschleiß?
  • Abgeschalter Bildschirm kann NUR mit Powerbutton eingeschaltet werden (=> wie beim Smartphone). Das macht die Engeriesparfunktion etwas nervig. Zusätzlich wird aber auch die Hintergrundbeleuchtung nach x Sekunden abgeschaltet.
  • Neuer Hardware-Button => Kann mit Shortcuts belegt werden, z.B. Cache loggen (Einfachklick) und Wegpunkt setzen (Doppelklick)
  • Powerbutton kann ebenfalls mehrfach belegt werden, Doppelklick, Einfachklick. Die Frequenz für den Doppelklick schein ein ziemlich kleines Spektrum zu haben. Ich habe es manchmal im zehnten Versuch nicht geschafft, den Bildschirm auszuschalten.
  • Gleiche Halterung wie bei Oregon x50
  • Batterieverschluss gefällt mir besser
  • USB-Buchse um 90 Grad abgewinkelt, dadurch lassen sich dickere USB-Stecker nicht einstecken, wenn gleichzeitig der Karabiner-Clip dran ist.
  • Oberseite flacher
  • GLONASS. Ich merke keinen Unterschied, ob GLONASS aktiv oder nicht aktiv ist. Die Genauigkeit ist ähnlich.


Software
  • Neues, zweigeteiltes Hauptmenü gewöhnungsbedürftig
  • Horizontales Scrollen durch Hautpmenü ruckelt, sonst recht flüssige Bedienung.
  • Geocaches deutlich übersichtlicher dargestellt
  • Scrollen durch lange Cachebschreibungen sehr angenehm. Keinen Fingerkrampf mehr wie beim x50
  • Laden der Geocache Gesamtliste recht langsam
  • Bootzeit erhebtlich schneller. Selbst viele neue Caches und Spoilerfots beeinträchtigen die Ladezeit kaum.
  • Kein Wherigo möglich
  • Bluetooth-Basecamp-Mobile-Anbindung: Marketing Geschwätz. Dier App gibt es erstens nur fürs iPhone. Android und Windows müssen die mobile Webseite verwenden. Basecamp-Mobile scheint aber kostenpflichtig zu sein. Eine normale Bluetooth-Kopplung ist nicht möglich. Theoretisch müsste man da aber selbst was hacken können.
  • So genanntes Dashboard( vergleich mit widget) ist nett und austauchbar durch andere
  • Dashboard gibt es für Hauptmenü, Karte, Kompass,---
  • Dashboard kann auf Karte zur besseren Übersicht ein- und ausgeblendet werden
  • Bei Datenfeld-Dashboard: Felder können vor versehentlichen Änderungen gesperrt werden
  • Höhenprofil übersichtlicher und mehr Features. Sehr cool: Anzeigen der Kartenposition für Punkt in Höhenprofil
  • Navigation übersichtlicher. Routenabschnitte direkt aus Karte aufrufbar
  • Trip Computer kann direkt im Trip Computer resetted werden, man muss nicht erst ins Setup gehen
  • Shortcuts im Hauptmenü auf verschiedene Unterfunktionen, z.B. Töne abschalten
  • Tracks können pausiert/gestoppt/gestartet werden (=> Fahrradfahrer)
  • Unterstützung des FIT-Formats für Sportaktivitäten (=> Fahrradfahrer)
  • Wegpunkt-Manager übersichtlicher (witzigerweise ist er so wie bei meinem alten Edge 705 und damit vermutlich ähnlich wie beim 62er)
  • Man kann mehrere Wegpunkte gleichzeitig löschen
  • Proximity-Alarms (Annäherungs-Alarme): Man kann z.B. definieren, dass der Oregon piept wenn man sich einem Cache nähert oder einer Tankstelle oder sonstigen POI
  • Landscape Mode (Querformat) nervt und meines Erachtens nur bei Fotos nützlich
  • Karte baut optional schneller auf (mehr Akkuverbrauch). Ist auf jedenfall spürbar schneller als bei Oregon x50
  • Stabilität: 3 Abstürze heute, die ich meistens irgendwie in Verbindung mit dem Dashboard bringen kann. Aber das ist ja normal bei Garmin.
  • Bugs bei Trackdarstellung und Aufzeichnung: Track verschwindet irgendwann auf Karte und wird wieder neugezeichnet. Alte Darstellung dann verschwunden. Bei der Aufzeichnung fehlen Trackpunkte. Es entstehen gerade Luftlinien.
  • Für die Ausrichtung der Karte wird NICHT der Kompass verwendet, sondern das extrem genaue GPS-Signal. Man kann sich vorstellen, wie die Karte rumzuckt.


Firmware-Version ist 2.60.


Erstes Feedback zum Akku: Heute den 600er um ca. 12 Uhr eingeschaltet. Viel mit rumgespielt, im Zug eingeschaltet gelassen. Bis jetzt, 19 Uhr, ist ein Balken weg. Trackaufzeichnung aktiv, GLONASS für 30min, schnelles Kartenaufbauen aktiv. Touchscreensensitivität für eine Stunde auf hoch. Energiesparfunktion aktiv (nach 15 Sekunden Bildschirm aus, wie bei meinem x50). Anschließend eine Runde cachen, Energiesparmodus aus, GLONASS teilweise eingeschaltet, bis 22:00 Uhr. Akkustand 2/5. Das wäre für mich persönlich völlig Okay und liegt nicht weit weg von meinem 450er. Aber auch hier muss man im weiteren Gebrauch beobachten.

Den Akkuverbrauch objektiv zu bewerten ist schwer. Ich würde es mal so zusammenfassen: Der 600er benötigt mehr Leistung, aber alles im Rahmen. Mit meinen Standard-Eneloops komme ich ca. einen Tage weit. In die Richtung geht es auch bei meinem 450er

Erstes Feedback zur Genauigkeit: Teilweise katastrophal ungenau. In der Stadt bei viergeschössiger Bebauuung komme ich nicht unter 10m Genauigkeit, teilweise bin ich 100m weit entfernt. Ich kann fast keine Unterschiede feststellen, wenn ich GLONASS hinzuschalte. Bei zweigeschössiger Bebauung war das Verhalten vergleichbar mit dem 450er. Ich behalte das mal im Auge. Man kann nur hoffen, dass es ein Software-Problem ist. Wenn das tatsächlich so bleibt, wäre das wohl wirklich ein Showstopper.

Also generell würde ich jetzt behaupten, dass die Genauigkeit generell sehr schlecht ist. Ich habe leider den 450er nicht dabei gehabt und kann somit keine definitive Aussage treffen, aber was der 600er hier die meiste Zeit zeigt, ist schlecht. Es gab zwar lichte Momente, z.B. als ich einen Wegpunkt eingemessen habe (Genauigkeit 3m) und interessanterweise auch bei einer Bahnfahrt (sehr gleichmäßige und genaue Trackaufzeichnung ohne Ausreißer), aber dann gibt es wieder so Momente, bei denen ich dachte, ob Garmin mich auf den Arm nehmen möchte: Zickzack-Kurz auf Straße, Überhaupt keinen Satelliten-Empfang bei freier Sicht, >60m Abweichung, Plötzlicher Satelliten-Verlust bei normaler Sicht. Die durchschnittliche Genauigkeit würde ich mit 15-25m angeben (also das was der Oregon mir anzeigt). Dabei scheint es egal zu sein, ob GLONASS aktiv oder nicht. So etwas kenne ich vom 450er eigentlich nicht.

Update: Jetzt bin ich gerade mal wieder mit dem Rad von meiner Wohnung zur Arbeit gefahren. Die Genauigkeit lag dieses mal im Schnitt bei 7-8m und der Track sieht sauber aus. Ein Vergleich mit dem Satellitenbildern zeigt, dass der Track da liegt wo er hingehört.
Einen GPS-Fix hat man übrigens ziemlich schnell. Selbst in Gebäuden findet das Gerät recht schnell Satelliten.


Update 28.5: Gestern eine kleine Runde mit dem MTB durch Wald, Wiesen und Stadt gedreht. Parallel meinen Edge 800 mitlaufen lassen. Am Start bei mir auf der Terrasse zeigte der 600er eine Genuigkeit von 11m (Edge 800 und Oregon 450 waren bei 16m). Die gesamte Strecke von 18km wurde sauber aufgezeichnet. Keine Ausreißer wie am Wochenende in einem Innenstadt-Umfeld. Bei der Aufzeichnung geben sich Edge und Oregon nicht viel. Mal ist der eine und mal der andere näher an der Realität. Der Edge hat mehr Fehlmessungen. Ein Mittelwert von beiden wäre bei dieser Aufzeichnung wohl das Optimum. Bei neigen (wie auch der Oregon 450) bei Richtungsänderung mit höherer Geschwindigkeit, zum Übersteuern in der Kurve. Einstellung am Oregon war: "Interval/Most often"

Bilder habe ich der Galerie hinzugefügt. Leider mag die Galerie meine Screenshots nicht, weil zu klein :(

Sollte jemand auf die Idee kommen, obigen Text weitergeben zu wollen, dann bitte immer nur mit Original-Link auf dieses Forum/Thread/Post.

Dieser Beitrag wurde bereits 11 mal editiert, zuletzt von »Team Vorst« (16. Juli 2013, 09:36) aus folgendem Grund: Farbe entfernt


35

Samstag, 25. Mai 2013, 21:35

Hey Team Vorst, vielen Dank für diesen tollen Bericht!!!! :thumbup:

Welchen Akku hast du denn im Test verwendet?

Zitat

In der Stadt bei viergeschössiger Bebauuung komme ich nicht unter 10m
Genauigkeit, teilweise bin ich 100m weit entfernt. Ich kann fast keine
Unterschiede feststellen, wenn ich GLONASS hinzuschalte. Bei
zweigeschössiger Bebauung war das Verhalten vergleichbar mit dem 450er.
Wie war denn die Genauigkeit bei der viergeschössigen Bebauung im Vergleich zum 450er? Waren die beiden da auch gleich oder war das 600 gar schlechter?

deafdarwin

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36

Sonntag, 26. Mai 2013, 15:04

Ein Test unter der Dusche war auch zufriedenstellend.
Gibt es dazu noch Bilder?? ;) (Ach nee, war ja nicht die "t" -Version)...
...auf jeden Fall Danke für den Bericht!!! :thumbsup:
Erstes Feedback zur Genauigkeit: Teilweise katastrophal ungenau.
:S Oh, oh, habe ich mittlerweile auch von anderer Seite gehört (Selbst im Freien - total im off. Zwei 450er als Kontrolle mitgeführt). Dort wurde das Gerät wohl eingeschickt :(
Hast Du genug Mut für einen DNF?

37

Montag, 27. Mai 2013, 07:49

Ich habe den Beitrag oben mal aktualisiert

MrTom_KS

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38

Donnerstag, 30. Mai 2013, 21:37

QR-Code lesen kann das Neue nicht zufällig ? Ansonsten Danke für deinen Bericht 8o

39

Montag, 8. Juli 2013, 08:56

Zitat

Also generell würde ich jetzt behaupten, dass die Genauigkeit generell sehr schlecht ist. [...] dann gibt es wieder so Momente, bei denen
ich dachte, ob Garmin mich auf den Arm nehmen möchte: Zickzack-Kurz auf
Straße, Überhaupt keinen Satelliten-Empfang bei freier Sicht, >60m
Abweichung, Plötzlicher Satelliten-Verlust bei normaler Sicht.

Zitat

mit dem Rad von meiner Wohnung zur Arbeit
gefahren. Die Genauigkeit lag dieses mal im Schnitt bei 7-8m und der
Track sieht sauber aus.[...]
[...] eine kleine Runde mit dem MTB durch Wald,
Wiesen und Stadt gedreht. Parallel meinen Edge 800 mitlaufen lassen. Am
Start bei mir auf der Terrasse zeigte der 600er eine Genuigkeit von 11m
(Edge 800 und Oregon 450 waren bei 16m). Die gesamte Strecke von 18km
wurde sauber aufgezeichnet. Keine Ausreißer wie am Wochenende
Ich habe in anderen Foren gelesen, dass die "Genauigkeit" und die Tracks bei höherer Geschwindigkeit (beim Fahrradfahren) wesentlich besser sind als wenn man sich zu Fuß fortbewegt oder gar stehen bleibt.
Kannst du dies bestätigen oder ist es irrelevant wie schnell man sich bewegt?

Welche Erfahrungen hast du inzwischen beim Cachen gemacht? Ist es möglich dafür ausschließlich das 600 zu benutzen? Bei Ausreißern von mehr als 60m Abweichung stelle ich mir das dann doch zu ungenau vor.

40

Montag, 8. Juli 2013, 09:16

Welche Erfahrungen hast du inzwischen beim Cachen gemacht? Ist es möglich dafür ausschließlich das 600 zu benutzen? Bei Ausreißern von mehr als 60m Abweichung stelle ich mir das dann doch zu ungenau vor.


Ich habe den 600er jetzt seit einigen Wochen im Praxiseinsatz und ich muss sagen, dass er sich nicht unterscheidet von einem x50er, was die Genauigkeit und die Trackaufzeichnung angeht. Diese ist immer ausreichend gut und so Ausreißer wie oben beschrieben sind mir nicht mehr aufgefallen. Klar, ab und an passiert es mal, dass er am Start (aufgrund schlechten Empfangs) leicht delokalisiert ist, aber das hatte ich bisher mit allen Geräten. Nach kurzer Zeit fängt er sich dann. Was da zu Beginn meiner Tests los war, kann ich nicht sagen. Hatte wohl keinen guten Tag das Gerät.

Im großen und ganzen überzeugen mich die neuen Features und Bugs gibt es auch nicht so viele. Er läuft bei mir auch ziemlich stabil. Ich kenne Forenberichte von Leuten, bei denen das Teil an einem Tag fünfmal abgestürzt ist. Ich habe so gut wie keine Abstürze.

41

Montag, 8. Juli 2013, 10:55

Danke Team Vorst. Das hört sich ganz verlockend an. :rolleyes: Jetzt werde ich es meinem Bekannten mit gutem Gewissen empfehlen können (und selber das Sparen anfangen).

Welche Firmware Version hast du denn drauf?

42

Montag, 8. Juli 2013, 21:07

Welche Firmware Version hast du denn drauf?

Immer die aktuelle Firmware, d.h. jetzt 2.80

43

Montag, 8. Juli 2013, 21:31

Alles klaro, dann kann's ja losgehen. Dankeschön.

DL3BZZ

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44

Sonntag, 14. Juli 2013, 09:49

Moin,
oh, lange hier nicht mehr rein geschaut ;(
Seit fast 3 Wochen habe ich das 600er, mit der aktuellen Firmware (2.80).
Wahnsinn, die Schnelligkeit vom Teil. Egal, Kartenaufbau, Cachebeschreibung anschauen, ruck zuck. Das hat was. Und das Display auch super.
Dagegen ist das eTrex 30 laaangsam.
Gut, dass es nun keine Beschränkung von der Anzahl der Caches gibt, einmal in der Woche wird es "betankt", 9k reichen für meinen Aktionsradius, da ich u.a. berufl. viel unterwegs bin. Die Caches lade ich mit GSAK drauf, nicht als GPX sondern als GGZ. Da ist die Datei nicht so groß, keine 20MB, bei GPX wären das ca. 60MB.
Ab u. zu stürzt das Teil ab, entweder bei neuen Koords beim Multi o. bei suche von Cache. Genauigkeit stimmt auch, was ein bissl stört, hat auch Team Tarafen in seinem Bericht geschrieben, ist die Laufzeit mit Akkus. Aber da ich immer mehrere Satz Akkus dabei habe, stört es nicht so. Habe noch nicht ermittelt, wie lange wirklich ein Satz Akkus hält, kommt im Urlaub dran, wenn ich wandern gehe.
Wenn Garmin endlich die Bugs mit Firmware beheben würde, ... Aber wir sind es ja von denen gewöhnt, dass der User Betatester ist 8| .

Bis denne
Lutz, DL3BZZ
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DL3BZZ

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45

Montag, 22. Juli 2013, 19:58

Hier ein interessanter Testartikel mit einigen interessanten Sachen:
http://www.navigation-professionell.de/g…n-600-650-test/

Habe bis jetzt immer die schwarzen eneloop, habe mir mal die PolarCell bestellt. Bin mal gespannt. Einsatz wird, wenn es mit der Lieferung klappt, ab Sonntag beim ZdM sein.

Bis denne
Lutz, DL3BZZ
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46

Dienstag, 23. Juli 2013, 09:56

Habe bis jetzt immer die schwarzen eneloop, habe mir mal die PolarCell bestellt. Bin mal gespannt. Einsatz wird, wenn es mit der Lieferung klappt, ab Sonntag beim ZdM sein.
Ich bin mittlerweile auch bei den schwarzen Eneloops und die machen schon viel aus gegenüber den normalen. Kosten aber auch unverhältnismäßig mehr. Normale NiMH würde ich mir nicht mehr reinstecken. Ich habe mir angewöhnt, den Display abzuschalten, wenn ich das Gerät nicht brauche. Das macht schon sehr viel aus. Glonass kann man eigentlich auch abschalten, einen Unterschied konnte ich noch nicht feststellen.

47

Sonntag, 1. September 2013, 12:56

Ich habe es nun auch getan...bin seit gestern auch stolzer Besitzer eines 600er.

Ich war mit meiner Lebensgefährtin im GPS-Shop Kassel und wir haben uns gleich mal 2 gegönnt...wenn schon, denn schon ;-)

Für 296,10 Euro kann man echt nicht meckern....ich finde ihn jetzt schon toll...und habe ihn bisher nur kurz ausprobieren können.

Mal sehen, was ich nun mit dem 400t mache...
------------------------------------------------------------------
Unterwegs mit Garmin Oregon 600, Firmware 4.60 | Topo V3 | Topo V7

48

Dienstag, 10. September 2013, 14:56

Oregon 600

Ich habe mir das Oregon für knapp 300 EUR im Internet bestellt und es jetzt 1 Woche mit der Firmwareversion
2.80 getestet. In den letzten 5 Jahren hatte ich folgende Geräte im Einsatz: Garmin Etrex VistaHCx, Garmin
Maps 60CSX, Garmin Oregon 450t, Garmin 62st und dann wieder Oregon 450t. Zwischendurch ganz kurz ein
Magellan GPS Explorist GC, was für mich als verwöhnter Garminnutzer jedoch absoluter Schrott war.

Im Laufe der „Test-Woche“ konnte ich das Oregon 600 direkt mit dem 450er vergleichen. Vieles wurde im Forum
bereits erwähnt (tolles Display, flüssiger Aufbau, etc. ), so dass ich darauf nicht noch einmal im Einzelnen eingehen
will. Vom ersten Eindruck auf jeden Fall ein tolles Gerät! Auch mit 20.000 Caches, die ich mit GSAK als ggz-Datei
auf das Gerät gebeamt habe, scheint es nicht wesentlich langsamer oder träger zu werden. Auch über die Akkulaufzeit
kann ich im Vergleich zum 450er nichts Negatives sagen.

Um Energie zu sparen habe ich den Bildschirm so eingestellt, dass er nach 30 Sekunden dunkel wird. Um ihn wieder
zu aktivieren muss jedes Mal der seitliche Schalter gedrückt werden, was ich als sehr lästig empfinde. Auch halte ich
das 600er für weniger robust als das 450er. Solange man im Wohnzimmer mit dem Gerät herumspielt sollte das kein
Problem sein, aber im rauhen Cacheralltag werden Schäden und Kratzer nicht lange auf sich warten lassen. Deshalb
empfehle ich die Verwendung einer Schutzhülle [Garmin Tragetasche Oregon 010-11345-00], in die das 600er auch
einigermaßen passt.

Leider wird durch die Hülle wiederum das ständig erforderliche drücken des Seitenknopfes zur Bildschirmaktivierung
erschwert. Ansonsten funktioniert die Bedienung auch mit der Schutzhülle sehr gut. Der Datenaustausch über die iPhone-
App „Basecamp“ ist sehr dürftig. Man kann lediglich Wegpunkte, Routen und Tracks austauschen. Meine Hoffnung, dass
man unterwegs über das Smartphone Caches von GC.com auf das Oregon schicken kann, hat sich nicht erfüllt ;-)

Sehr enttäuscht bin ich vom GPS-Empfang. Dieser war bislang noch bei keinem meiner Garmin-Geräte so schlecht und
wird auch mit GLONASS nicht besser. Die Entfernungsangabe und die Richtung zum Ziel springt auf den letzten Metern
ständig wild hin und her, so dass die Suche nicht wirklich Spaß macht. Auf einer relativ einfachen Tradirunde konnte ich
so fast die Hälfte der Caches nicht finden, was mir mit dem 450er noch nie passiert ist.

Ich werde das Gerät noch ein paar Tage ausprobieren, es direkt gegen das 450er laufen lassen und es auch mal einem
anderen Cacher zum Testen in die Hand geben. Nach Stand heute werde ich es aber höchstwahrscheinlich nicht behalten,
da derzeit das Oregon 450 für mich noch die bessere Wahl darstellt.

49

Dienstag, 10. September 2013, 15:22

1) Schutzhülle: Bei mir läuft das 600er seit Ende Mai im "rauhen Cacheralltag" ohne Hülle und ohne Folie. Fazit: minimale Kratzer auf dem Glas und minimale Kratzer am Gehäuse. Beides liegt daran, dass es schon Beton und Sand gesehen hat. Beide sind so minimal, das ich sie mit meiner Handycam nicht fotografieren kann. Gefühlt ist das 600er mindestens so robust wie das 450er.

2) Empfangsgenauigkeit: Das 600er verschluckt sich manchmal. Dan passt einfach nichts. Ansonsten sollte man sich nicht von der "Meter-Angabe" im Display täuschen lassen. Ich habe mehrfach das 600er gegen ein 450er "gegengemessen" und beide Geräte tun sich nichts. Caches finde ich damit auch hin und wieder mal :-)

Für mich überwiegen einfach die Vorteile des Gerätes und wenn Garmin bald mal anfängt echte Fehler wegzuprogrammieren, dann reduzieren sich auch die Nachteile.

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50

Mittwoch, 11. September 2013, 20:08

@Hexer71
Spiele mal die aktuelle Firmware (3.10) rauf, da "springt" das Oregon nicht mehr so wild.

Ich kann mich mit dem 600er nicht beklagen, ganz selten, wo es sich "aufhängt". Empfang ist nicht schlechter als andere.

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Lutz, DL3BZZ
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51

Mittwoch, 11. September 2013, 20:31

Meine Erfahrungen mit dem Oregon 600

Hallo zusammen,

seit Mitte Juni habe ich ein Oregon 600 im Praxiseinsatz. Mein altes Gerät ist ein Garmin GPSmap 60CSx.

Genauigkeit: Erst mit dem Update der Firmware auf Version 3.10 ist das Gerät m. E. genau. Vorher bin ich auf Wanderrunden wie z. B. dem Lichtespaziergang schon 15 m am Cache vorbeimarschiert, als das Gerät meinte, wir wären am Ziel. Das hat bei mir schon für Frustrationen gesorgt. Die Genauigkeit mit den älteren Firmware-Versionen war meiner Meinung nach für Wanderungen, bei denen es nur darum geht, den richtigen Weg nicht zu verlassen, in Ordnung. So hat das Oregon 600 in Südtirol gute Dienste geleistet. Aber für die Suche nach Caches war das nichts.

Stromverbrauch: Ohne Displayabschaltung komme ich mit den weißen Eneloop-Akkus einen Tag hin, mit Displayabschaltung etwas länger. Da ist mein altes Gerät genügsamer - allerdings hat es auch weniger Funktionen.

Abstürze: Abstürze des Gerätes waren von Beginn an selten, kommen aber gelegentlich vor. Ein Fehler in der Software führt aber reproduzierbar zu Abstürzen: Einen beliebigen Track ins Archiv verschieben. Anschließend mit dem Pfeil links unten wieder zu den Favoriten wechseln. Nun "archivierte Tracks" aufrufen und den zuvor verschobenen Track auswählen. In der Regel führt das bei meinem Gerät zum Absturz. Eine Abhilfe habe ich allerdings auch herausgefunden: Nach dem Archivieren eines Tracks den Trackmanager komplett verlassen. Wenn dann der archivierte Track aufgerufen wird, führt dies nicht zum Absturz.

Ich setze das Oregon 600 ohne Display-Schutzfolie ein. Bei einer Bergwanderung in Südtirol passierte, was kommen musste: Das Gerät fiel mir aus der Hand und mit der Displayseite auf einen Felsen. Ich hatte Glück im Unglück, das Display ist ganz geblieben. Nur die Kunststoffumrandung hat jetzt 'ne Delle.

Soweit meine Erfahrungen. Selbstverständlich gibt es auch positive Dinge zu berichten (Optik, Display etc.), aber da würde ich mich nur wiederholen.

Viele Grüße aus Fritzlar
Matthias (Der_Philosoph)

52

Mittwoch, 11. September 2013, 21:23

Genauigkeit: Erst mit dem Update der Firmware auf Version 3.10 ist das Gerät m. E. genau. Vorher bin ich auf Wanderrunden wie z. B. dem Lichtespaziergang schon 15 m am Cache vorbeimarschiert, als das Gerät meinte, wir wären am Ziel. Das hat bei mir schon für Frustrationen gesorgt. Die Genauigkeit mit den älteren Firmware-Versionen war meiner Meinung nach für Wanderungen, bei denen es nur darum geht, den richtigen Weg nicht zu verlassen, in Ordnung. So hat das Oregon 600 in Südtirol gute Dienste geleistet. Aber für die Suche nach Caches war das nichts.

Ich kann keine Veränderung mit 3.10 feststellen. Laut Changelog wurde ja auch nur etwas am Kompass gebastelt. Dein Problem kann ich aber bestätigen. Wenn ich schnell mit dem Rad (oder Auto) unterwegs bin, muss ich bereits bei 50m Entfernung zum Cache anhalten, damit ich an der richtigen Stelle bin. Das gleiche gilt auch beim Laufen, nur nicht ganz so extrem. Die Anzeige ist stark verzögert. Ich weiß nicht, ob es vielleicht daran liegt, wie ich das Track Recording eingestellt habe.

Was die Abstürze angeht, schmiert mein Gerät häufiger ab, wenn ich die Koordinaten zu einem Cache ändere. Ich konnte es noch nicht systematisch reproduzieren, aber beim Click auf das Häkchen geht der Oregon teilweise einfach aus.

53

Donnerstag, 12. September 2013, 21:46

Zum Oregon 600

Hallo zusammen!

Garmin hat mit dem Firmware-Update auf Version 3.10 folgende Änderungen vorgenommen (lt. Website von Garmin):


Changes made from version 2.90 to 3.10:

  • Added support for VIRB Remote.
  • Improved 3-axis compass performance
  • Improved guidance text on the map when using certain maps
  • Fixed an issue with the geocaching quick filter in languages other than English
  • Fixed a possibility of certain geocaches not appearing on the map immediately after turning on the device
Das ist schon ein bisschen mehr "als nur am Kompass gebastelt". Meiner Meinung nach ist die Anzeige nun nicht mehr so stark verzögert. Vielleicht habe ich mit dem Begriff "Genauigkeit" auch das falsche Wort gewählt. Aber ich finde die Caches nun leichter, weil ich jetzt dort fündig werde, wo mich das Gerät hinführt - mit den Firmware-Versionen vor 3.10 war ich schon dran vorbei.

Auf der Terasse hatte ich kürzlich beide Geräte (GPSmap 60 CSx und Oregon 600) nebeneinander liegen und folgenden Test durchgeführt: Beide Geräte eingeschaltet und dann nur gewartet. Ergebnis: Das 60 CSx fährt langsamer hoch und zeigt dann bestimmte Koordinaten an, die noch geringfügig vom Gerät korrigiert wurden. Das Oregon 600 fährt zwar schneller hoch, korrigiert aber länger und häufiger die Koordinaten. Etwa drei Minuten später hat es dann exakt die Koordinaten angezeigt, die das 60 CSx auch ermittelt hatte. Danach wären beide Geräte gleich (un)genau. Ich bräuchte also nur mehr Geduld mit dem Oregon :) . Die Firmware-Version des Oregon 600 war zu diesem Zeitpunkt noch 2.70. Die Genauigkeitsangaben der Geräte (60 CSx: 3 m; Oregon 600: 22 m) habe ich dabei nicht berücksichtigt. Bei beiden Geräten hatte ich WAAS/EGNOS eingeschaltet, das Oregon 600 hat die Satellitensysteme GPS und GLONASS genutzt.

Erst zwei Abstürze hatte ich, wenn ich die Koordinaten zu einem Mystery-Cache geändert habe. Allerdings ist es mir dabei schon passiert, dass ich dann einen neuen Cache mit der Bezeichnung "Nächster Abschnitt" hatte. Dieser hatte dann jeweils eine D/T-Wertung von 5 und war als "groß" gekennzeichnet. Nach dem Loggen als "Fund" entfernte das Oregon 600 diesen neue Cache wieder. Als "gefunden" erschien der ursprüngliche Mystery-Cache.

Beim Erfahrungsaustausch zum Oregon 600 auf einem Event in Norddeutschland habe ich erfahren, dass bestimmte Fehler (z. B. funktionierte die Filterfunktion für Caches vor der Firmware-Version 3.10 nur in der Systemsprache Englisch) bei allen befragten Cachern auftauchte. Andere Fehler scheinen von den Setup-Einstellungen abhängig zu sein. Dazu scheint z. B. der von mir beschriebene Fehler zu den archivierten Tracks zu gehören.
Die Trackaufzeichnung habe ich in der Regel nicht aktiviert. Caches und Wegpunkte kopiere ich direkt vom PC auf das GPS-Gerät. Ich weiß allerdings nicht, ob bzw. inwieweit sich das auf die beobachteten Macken auswirkt.

Von der Verwendung der GLONASS-Satelliten konnte ich bisher nur bei Wanderungen in Schluchten in Südtirol profitieren, sonst scheint die Verwendung der GPS-Satelliten ausreichend zu sein.
Viele Grüße
Matthias (Der_Philosoph)

Plan-Be

Ver-Planter

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54

Donnerstag, 12. September 2013, 22:07

"Nächster Abschnitt" ist kein neuer Cache, sondern das ist der Cache, bei dem der nächste Abschnitt eingegeben wurde. Bei einem Multi zum Beispiel. Wähle ich das beim Oregon 450 aus habe ich genau wieder den Cache den Multi bei dem ich zu vor den nächsten Abschnitt eingegeben habe.
To boldly go where no muggle has gone before.

55

Freitag, 13. September 2013, 07:40

Das ist schon ein bisschen mehr "als nur am Kompass gebastelt"

Die Kompassänderung ist die einzige, die dein beschriebenes Problem beeinflussen könnte. Und meine Anmerkung war auch etwas zynisch gemeint. Zugegeben 3.10 ist tatsächlich mal eine Version, die auch Fehler behebt, Aber wenn ich sehe, dass die erstmal so ein Feature wir VIRB einbauen, anstatt echte Fehler zu beheben, dann kann ich da nur dem Kopf schütteln. Aber nach 6 Jahren Garmin und ca. 10 Geräten nimmt man es locker :-)

Dieser hatte dann jeweils eine D/T-Wertung von 5 und war als "groß" gekennzeichnet.

Ja auch das ist ein Bug. Keine Ahnung, warum das so schwer zu beheben scheint. Nicht dass es mich wahnsinnig stört, aber das das ist einer von den offensichtlichen Fehlern. Genauso das Problem mit den Filter in deutscher Sprache. Ich habe davon zwar nichts mitbekommen, weil auf englisch eingestellt, aber der Fehler war direkt nach Veröffentlichung bekannt, aber es dauert drei Monate das zu beheben.

56

Sonntag, 15. September 2013, 17:27

Oregon 600

@ Plan-Be: Danke! Jetzt habe ich wieder etwas gelernt :) .
@ Team Vorst: Den Zynismus hatte ich verstanden. Es stimmt, das Problem mit dem Filter war lange bekannt. Ich habe es nur zur Veranschaulichung aufgeführt, weil es offensichtlich Probleme gibt, die vielleicht alle Geräte dieser Serie zeigen und Probleme, die scheinbar mit den Setup-Einstellungen zusammen hängen.

Vielen Dank für die Rückmeldungen und viele Grüße
Der_Philosoph

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Der_Philosoph« (15. September 2013, 19:45)


57

Donnerstag, 3. Oktober 2013, 08:59

Software Version 3.30 verspricht viele der genannten Fehler zu beheben.

RäuberHotzenBlotz

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58

Freitag, 8. November 2013, 14:24

Zitat

Meine Hoffnung, dass
man unterwegs über das Smartphone Caches von GC.com auf das Oregon schicken kann, hat sich nicht erfüllt ;-)


Das ist schade. In C:GEO kann man Caches teilen und dann z. Bsp. an ein BT-Gerät senden. Hat mal jemand getestet, ob man so event. (neue) Caches unterwegs auf das 600er bekommt?
Gruss Karsten

59

Freitag, 8. November 2013, 14:57

Das neue Oregon setzt genauso wie die neuen Edge-Modelle auf Bluetooh 4 LE (Low Energy). Das wird afaik nur von neueren iPhones und von ganz neuen Androidgeräten unterstützt (ab Android 4.3). Basecamp Mobile ist eine App, die es für das iphone gibt, für Android aber nicht. Stattdessen habe ich es vor einigen Tagen mal mit Garmin Connect unter Android probiert. Obwohl für die Edge-Modelle gedacht, konnte ich so auch eine Verbindung zum Oregon aufbauen. Theoretisch kann man jetzt also mit etwas Programmier-Knowhow eine App basteln, die genau das leistet. Mir fehlt leider aktuell die Zeit dafür, sonst hätte ich mich da mal drangesetzt.

RäuberHotzenBlotz

Kaffeemühlendieb

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60

Freitag, 8. November 2013, 19:00

Vielen Dank für Deine ausführliche Antwort.
Ich werde das Thema dann mal weiter verfolgen...

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