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61

Sonntag, 3. März 2013, 13:07

Der Vorschlag kommt von jemanden der unter seinem Namen "Karl Napp" noch nicht eine Dose gelegt hat.
Ich wüsste nicht, was die Anzahl der Caches, die Du mir als Owner zurechnest, mit meinem Vorschlag zu tun hat.

Ganz einfach. Ich glaube erst etwas wenn ich es selber gesehen habe. Und du als "Karl Napp" hast nachweislich noch keine eigene Dose gelegt und kommst jetzt mit einem deinem Vorschlag

Zitat

Für den Moment würde es wohl ausreichen, wenn ihr keine mehr versteckt.

Möchtest auch Du wieder entscheiden, wann der Zeitpunkt ok ist um weitere Dosen zu legen? Meinen letzten Absatz aus dem letzen Post zitiere ich hier nicht nochmal, der hat nach wie vor Gültigkeit.

Wenn Du Fragen oder Ideen zu dem Kassel Steig hast, kannst Du sie gerne hier einbringen.


Auf Grund der Anregungen "wir möchten gerne lange Multis machen" fällt mir der GC43ABH ein. Die Idee ist schön umgesetz ( Ich überlege so etwas auch am Kassel Steig umzusetzen), aber das Final ist m.E. nach voll vergeigt. Es liegt 90 Meter vom letzten befestigten Weg entfernt im Unterholz. Was nützt da eine schöne Runde durch den Wald wenn am Ende, da wo es drauf ankommt die Natur wortwörtlich mit den Füßen getreten wird?

Oder sogar das Final nicht gefunden wird, weil eine Station (evtl. sogar mit Backup) nicht mehr vorhanden ist oder sabotiert wurde. Da möchte ich dein Gesicht sehen, wenn Du nach Hause kommst und loggst.



....
Mir fällt zu Hussels und Gilrains Argumentation nur ein Punkt noch ein:

Wenn nicht wir als ortsansässige Cacher vernünftige Caches, egal ob Tradis, Multis oder Mysteries dahinlegen, kommt jemand anders, der das macht. ....


Und der bekommt es sicher nicht hin. GC43ABH, gut gemeint aber vergeigt.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Hussel« (3. März 2013, 18:02)


TeamFanjo

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62

Sonntag, 3. März 2013, 13:12

Um das Thema zu trennen gibt es einen Thread zur Diskussion zum Kassel-Steig.
Ja klar, sorry. :peace: Aber in meinem letzten Satz kommt das Wort Verein vor. :P
Leave nothing but footprints, take nothing but pictures, kill nothing but time!

63

Sonntag, 3. März 2013, 20:26

@Hussel

Hallo Stefan,

wir finden es etwas seltsam, dass Du zum einen FPs an Caches von Karl Napp vergibst (deren FP-Rate übrigens bei über 400 liegt) und zum anderen behauptest, dass sie keine Caches legen. Wir haben einfach mal zwei Caches auf die Schnelle gecheckt. Du warst sogar auf einem Event von ihnen und somit nehmen wir an, dass Du sie persönlich kennst.
Es könnte sinnvoll sein, wenn Du erst mal in Deinen Founds recherchierst.

Es erschließt sich uns auch kein Zusammenhang zwischen der Anzahl der gelegten Caches und den Bedenken zu einer Cache-Serie. Dass man unterschiedlicher Auffassung sein kann, ist absolut ok. Aber Deinen Kommentar finden wir, gelinde gesagt, merkwürdig.

Den von Dir zitierten Multi (http://coord.info/GC43ABH) haben wir heute gemacht. Uns hat er sehr gut gefallen, wir können nicht wirklich nachvollziehen, warum Du meinst, dass er "vergeigt" ist. Das Final hätte man bestimmt besser positionieren können. Allerdings hatten wir ca. 20 m vom Rückeweg, nicht wie Du 90 m. Scheinbar ist er verlegt worden?

Beste Grüße
TeamTigerente / Dirk + Sabine

Kurdy

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64

Sonntag, 10. März 2013, 11:32

Ich finde es unbedingt richtig, hier in Nordhessen einen Geocaching-Verein zu gründen. Dann können die richtigen guten Cacher den anderen zeigen wie gecacht wird und das Ganze auch schön verwalten! Die inneren Strukturen eines solchen Vereins haben wir nämlich schon und damit ist eine Vereinsgründung nur eine notwendige Folgeerscheinung!

m-aus-r

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65

Mittwoch, 13. März 2013, 20:24

Was ist denn ein "richtig guter Cacher"???
Ist das einer mit mehr als 2000 Funden, wovon 99% 1/1er sind oder ist das einer mit 200 Funden, die die 81er-Matrix schon füllen?
Die Definition dazu hätte ich gern mal.
Schon in der Bibel steht: Suchet, so werdet ihr finden!!!
(Matthäus 7,7)

Team-Lupus

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66

Mittwoch, 13. März 2013, 21:39

Eine Tradirunde hat für mich den Vorteil das ich vorher schon sehen kann auf was ich mich da einlasse.

Man kommt im Normalfall immer in der Nähe vom Start wieder herraus und wenn man mal eine Dose nicht findet,
dann geht man halt weiter zur nächsten Dose.
Wäre eine solche Tradirunde ein langer Multi, was an sich kein Problem wäre,
so wüßte man vorher nicht auf was man sich da einläßt ( wo es lang geht ),
wenn eine Dose fehlt iss plötzlich " Schicht im Schacht " und die Enttäuschung groß.

Wir gehen gerne solche Wanderrunden, sicher muss da nich alle 161 Meter eine Dose liegen,
es sollte einfach gut zu sehen sein wo es lang geht, möglichst ein Rundweg sein und die Dosen sollten gut zu finden sein.

Bei Multi's und Mysty's wäre es toll wenn man ohne unterwegs ins Internet zu müssen,
die Aufgaben erledigen kann und den weiteren Weg findet.

( Werner )
Gruß ... Team-Lupus :)

Plan-Be

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67

Mittwoch, 13. März 2013, 22:22

Also ich mache mittlerweile auch Multis. Am Anfang habe ich meiner Finger davon gelassen. Aus dem Grund den Team-Lupus genannt hat. Aber wenn man gut plant ist das auch kein Problem. Da guckt man einfach welche Tradis noch in der Nähe liegen und man kommt nicht mit leeren Händen nach Hause.
To boldly go where no muggle has gone before.

Team-Lupus

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68

Mittwoch, 13. März 2013, 23:13

O.K. ... wir sind mal wieder etwas ab vom Thema ...

Geocaching-Verein

Hmmm ...
braucht man glaube nich wirklich.

( Werner )
Gruß ... Team-Lupus :)

Kurdy

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69

Donnerstag, 14. März 2013, 15:54

Was ist denn ein "richtig guter Cacher"???
Ist das einer mit mehr als 2000 Funden, wovon 99% 1/1er sind oder ist das einer mit 200 Funden, die die 81er-Matrix schon füllen?
Die Definition dazu hätte ich gern mal.

Da gibts keine Definition, das hat eher was mit dem Selbstbild der Personen zu tun. Du wirst sie an ihren Beiträgen im Forum oder auf den Events erkennen :P

MaSiLu

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70

Donnerstag, 14. März 2013, 16:28

Ein richtig guten Cacher erkennt man nicht an seiner Fundzahl oder irgend einer anderen Statistik, sondern daran, wie er mit diesem Hobby umgeht!

Sorgsames Umgehen mit der Natur.
Also kein sinnloses Niedertrampeln von allem was im Weg liegt. Moos wird nicht abgerissen, umgedrehte Dinge aller Art weden wieder "zurück gedreht". M.a.W.: man kann nachher nicht erkennen, das an einer Stelle jemand etwas gesucht hat. Ich kriege die Krätze wenn ich manche "Verstecke" im Wald vorfinde die aussehen als hätte einen Bombe eingeschlagen

Sorgsames umgehen mit Caches
Gebastelte Dosen werden wie das eigen Fleisch und Blut behandelt! Vorsichtig Bergen, Öffnen, Schließen und wieder verstecken!

Sorgsames Umgehen mit der Cacheumgebung
Verhalte dich unauffällig und erzähle nicht jedem Muggel im Umkreis, was du gerade tust. Verzichte lieber auf das Bergen der Dose bevor der Ort "verbrannt" ist.

So sehe ich das zumindest!
:sarcastic: TupperkuDose-krank...

Kurdy

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71

Donnerstag, 14. März 2013, 17:26

die richtigen guten Cacher
Bevor die Diskussion was ein guter Caher ist, ein Hinweis: Das war eigentlich ironisch gemeint! :thumbsup:

Kurdy

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72

Donnerstag, 14. März 2013, 17:28

Ein richtig guten Cacher erkennt man nicht an seiner Fundzahl oder irgend einer anderen Statistik, sondern daran, wie er mit diesem Hobby umgeht!
Das sehe ich ebenso und finde das auch eine gelungene Definition für einen guten Cacher!

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